???Brunhilde Werner??????Hilda Sohl???Waltraud Witthöft???Hilda SohlHilda HeitschKlara Kämpfer???Gertrud SchlüterHilda WeinstockGerhard StrauerEwald KämpferFriedel BrackmannW. Knüppel???Hans WitthöftJohannes SchoopKarl-Heinz SchlüterK.H. SchönwälderGünter WernerB. DreyerHeinrich SchröderErnst MennerichGerhard CzapelkaMartha StuteIrmgard Werner??????Hildegard RippeWilma Rippe???Helga Peggau?Irmgard RippeSigrid MeierGünter CzapelkaBurkhard DreyerGerhard MüllerHans SchulzeHerbert MeyerWalter SchröderWilly Saucke
   
          Eberkopf
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Bilder aus alten Alben
(alle Bilder stammen aus meinem Archiv. Sie liegen in höherer Auflösung vor.
Wer Fehler findet oder zu einem Bild etwas weiß, kann mich gern anrufen. J. Leupold)










Schüler 1986




Wendisch Everner Grundschüler im Jahre 1986









Kinder im Löschteich

ca. 1932. Blickrichtung Ost. Der Staketenzaun gehört sicher zu Kruses Hof

Auf dem Bild:
Siegrid Meyer, Lieselotte Isermann, Henriette Schulze, H. Sohl, G. Strauer, Rudi Koll, Willi Steinfeldt, K.H. Schönwälder, Heinz Meyer, Helmut Sohl

Wer das genauer wissen möchte, kann mich anrufen.
Adresse ist hier zu finden: Hier









Bickbeeren-Pflücken


Das Bild ist wahrscheinlich um 1950 in der Nähe von Velgen aufgenommen worden. Auf dem Wegweiser: Luttmissen 2 km
Es wurde netterweise von Vera Jones (Gruschka) aus Texas zur Verfügung gestellt.

Wer kennt jemanden von den Frauen?









Verkehrserziehung

Kennt jemand dies Bild?
Es ist sicher beim "Verkehrsunterricht" gemacht worden.
Wenn jemand etwas darüber weiß: bitte anrufen oder e-Mail schicken.

Die e-Mail-Adresse ist hier zu finden.









Ortskarte Scheling

Wendisch Evern um 1930
Von 1924 bis 1936 war Herr Scheling Lehrer in Wendisch Evern. Er hat sicher für seinen Unterricht, eine Karte des Ortes gezeichnet. Die Karte wurde auch noch lange nach dem Zweiten Weltkrieg benutzt und durch einige Eintragungen ergänzt (z.B. Sporthalle).
Herr Scheling hat die Karte mehr aus dem Gedächtnis gezeichnet und wohl keine maßstabsgetreue Vorlage benutzt. Darum ist die Form und die Ausrichtung einiger Häuser anders als in Wirklichkeit.
1: das alte Feuerwehr-Gerätehaus mit dem Denkmal daneben
2: abgerissene Scheune von Stegen
3: die Schule (Alte Schule) es ist kein Stallanbau eingezeichnet
4: Schafstall
5: Wohnhaus von Lehrer Lindloff (falsch ausgerichtet)
6: Trafohaus
7: Sporthalle
8: Neue Schule (1955) und Schießstand (nach 1931)
9: Wohnhaus Zimny (nach 1970 gebaut)










Siebenbrüderbuche

Die „Siebenbrüderbuche" - eine Buche mit sieben Stämmen

Sie stand am Hang des Timeloberges (etwa 300 m westlich des neuen Denksteines). Die dort jetzt verlaufende Betonstraße zum Schießstand war noch nicht gebaut.

Auf einer Karte von 1956 ist der Baum als „Naturdenkmal" eingezeichnet.












Dorfstraße 18


 1984 - im Hintergrund: Stegens Scheune an der Dorfstraße

Dorfstraße 18 (ehem. Haus Nr. 16, erbaut 1903)








Mennerich-alt
       
Heimatfest 1921


                                    Am Steinbruch 6 (ehem. Haus-Nr. 12)

                                              Heimatfest 1924



Spritzenhaus

Feuerwehr-Übung



Spritzenhaus

Feuerwehr-Übung



ca. 1890



Lehrer Lindloff war seit 1878 Lehrer im Dorf.

Die Schüler haben sich vor dem Eingang aufgebaut, der damals zum Klassenraum führte.

Die Tür ist jetzt der Eingang der „Alten Schule“.

Es ließ sich nicht feststellen, welche Aufgabe oder Bedeutung der bärtige Mann mit der Mütze hat, der in der Tür steht. Es ließ sich auch kein Name eines Schülers mehr herauskriegen.

Herr Lindloff hat sich später als Heilkundiger betätigt und hatte einen sehr großen Zulauf. Seine Medizinen hatten lediglich Nummern (z.B. "Lindloff Nr. 12"). Sie wurden in den 1990er Jahren immer noch verkauft.





Schulbild von ca. 1890




Schule 1918



Schule Wendisch Evern 1918
1. Reihe v.l.: ?, ?, Alfred Moritz, Heinz Danzenbächer, Friedrich Strauer, Willi Runne, Hedwig Hille, ? Winterle, ?, Emmi Buchholz, Frieda Werner, ?, Frieda Runne, ? Schulz
2. Reihe: Alfred Rüter, ?, Friedrich Mennerich, Willi Mennerich, Walter Bergmann, A. Hühnert, Willi Werner, Erna Wiechel, Marie Basse, Adele Winterle, Martha Pape, Anna Schulz, Alma Meyer
3. Reihe: Adolf Stegen, Karl Schulz, Albert Schröder, Hermann Höltig, Friedrich Kühn, Paula Burmester, Antonia Strauer, Alma Müller, Lene/Dora Saucke, Liesbeth Buchholz, ?
4. Reihe: Otto Höltig, Adolf Koll, Albert Schulz, Hermann Meyer, Erich Bergmann, H. Jensen (Posten 90), Anna Stegen, Luise Moritz, Erna Moritz, Alma Werner, Dora/Lene Saucke (etwas hinten), Frieda Müller
5. Reihe: Wilhelm Schröder, Hermann Hühnert, Georg Wiechel, Heinz Bergmann, Otto Stegen, Dora Schönwälder, Martha Hille, Dora Höltig, Dora Saucke









 1936 Schuelerbild

Schulbild von 1936
Halte den Mauszeiger auf ein Gesicht, dann erscheint nach kurzer Zeit der Name.
Nicht alle Namen ließen sich mehr finden. Falls du noch einen weiteren Namen kennst oder falls ein Name falsch ist: bitte anrufen. J. Leupold 















ca. 1950 Schule mit Ortmann



ca. 1950 - Jahrgänge 1934 bis ca. 1939 vor dem Schulgiebel









Neue Schule

Die „Neue Schule“ ca. 1955

Die Schule wurde in zwei Abschnitten gebaut. Der erste Bauabschnitt ist der westliche Teil unter dem Dachreiter. Architekt Schuster aus Lüneburg hat das Gebäude entworfen und Maurermeister Schönwälder aus Wendisch Evern hat es gebaut. Die Zimmerarbeiten wurden von Strauers ausgeführt. Baubeginn war im Herbst 1949. Am helleren Mauerwerk lässt sich der erste Bauabschnitt erkennen.

Der Bau hat in der Umgebung Aufsehen erregt, weil er zum einen von der Gemeinde finanziert war und weil der neue Klassenraum einen Parkett-Fußboden hatte.











Neue Schule

Unter dem Türmchen gab es einen Raum, in dem „Werkunterricht” erteilt wurde. Hinter den drei linken Fenstern im Dachgeschoss war ein Raum, in dem Frau Ortmann „Nadelarbeit” unterrichtete.

Auf der Ostseite die Haustür zur Lehrerwohnung im Dachgeschoss.

Auf der Südseite der „neuen Schule“ wuchsen im Laufe der Jahre Bäume, sodass schließlich das Haus stark beschattet wurde.

Es gelangte auch Feuchtigkeit in den Parkettfußboden und unter einem  Fenster (auf dem linken Bild das 4. v. links) wölbte sich das Parkett bei feuchtem Wetter stark hoch. Bei Trockenheit lag das Parkett dann wieder normal. Inzwischen ist das Parkett unter Linoleum verschwunden.










Schule 1958


1958 Unterricht bei Herrn Ortmann







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erste Klasse 1974

Jahrgang 1965



Einschulung 1974 - links Herr Ortmann, rechts Frau Zähle

Jahrgang 1965









1987 Am Steinbruch
Dorfstraße 16



1987 ehem. Armenhaus Am Steinbruch
ehem. Nr. 6 - Dorfstraße 16










Altpapier-Sammeln



Schrott sammeln. Blick Richtung Osten, wo jetzt die Halle steht.
Ca. 1940/41 Altpapier-Sammeln - v.l.:Johannes Schoop, Heinrich Schröder, W. Schröder, Ernst Mennerich, Werner Schulz, Gerhard Müller, Günter Czapelka, dahinter Heinz Peggau, Herbet Meyer, August Bartz









Klub Heideblüte
Göxe


Klub Heideblüte 1921
Göxe









Bergmann 1985

Timeloberg-Hütte


Dorfstraße 14 (Bergmann, ca. 1984)
Die Scheune wurde noch genutzt, sie zeigte aber bereits deutliche Schäden.
Neben dem Denkmal stand eine Telefonzelle.

Die Hütte der Wachmannschaft, die das Montgomery-Denkmal auf dem Timeloberg bewachen musste.


Ortskarte




Die Karte hat Lehrer Scheling gezeichnet. Er war von 1924 bis 1936 Lehrer in Wendisch Evern. Sie wurde sicher als Unterrichtsmaterial eingesetzt.
Die Häuser an der Lüneburger Straße waren damals ganz neu.
Am Westrand des Dorfes, in der Kurve der Straße nach Deutsch Evern, das Haus, das sich der pensionierte Lehrer Lindloff 1924  hat bauen lassen.

Schule und Schulgrundstück ca. 1925








Alte Schule 1925 (Scheling)

Die Schule nach der Zeichnung von Lehrer Scheling (Zustand ca. 1925, s. BIld oben). Scheling hat das Gebäude eher grob und aus dem Gedächtnis gezeichnet.

Aus der Chronik: „… wurde an der Ostseite des Dorfes 1841 ein besonderes Schulhaus errichtet, 15 Meter lang, 10,1 Meter breit mit einer Wohnstube nebst Schlafkammer, Keller, Dreschdiele, Ställe u.s.w. 1858 wurde, da die Schulgemeinde Hagen sich mit Wendisch Evern vereinigte, auf Kosten der Gemeinde Hagen die Länge von 3,1 Meter an das Schulhaus angebaut. Somit bekam die Schulstube, sowie auch die Küche, solche ungewöhnliche Länge. Da an der südöstlichen Seite ein Raum entstand, wurde daselbst noch eine kleine Stube eingerichtet.“









Schulhaus ca. 1936



 Schützenfest 1951

    


Schulhaus ca. 1936 Reet wird abgenommen für ein Ziegeldach.
Dorfstraße-Niendorfer Weg. Hinter der Hecke am Spritzenhaus: Denkmal. (ca. 1951)
Mit hellem Hut: Heino Strauer, Bildmitte mit buntem Kleid: Edda Bergmann









ehem. KIndergarten


1972 hatte sich Lehrer Ortmann am Birkenweg ein neues Haus bauen lassen. Dadurch wurde die Lehrerwohnung in der alten Schule frei. Nach einer Anregung von Christa Kruse sollte in den Räumen ein „Erntekindergarten“ eingerichtet werden, in dem lediglich in den Sommermonaten die Kinder betreut werden sollten. Frauen aus dem Dorf sollten das übernehmen.
Daraus ist dann einer der ersten Kindergärten im Umkreis entstanden. Die erste Leiterin war Christa Höhne; Kinderpflegerin war Ilona Groth. Weitere Frauen hatten sich in Kursen zu Helferinnen ausbilden lasen: Heidi Liesenberg, Angela Bergmann, Renate Werner.
Die Kinder kamen nicht nur aus Wendisch Evern, sondern auch aus Barendorf, Vastorf, Deutsch Evern und Lüneburg.
Im nördlichen Teil des Hauses wohnten später Gerd und Wilma Czapelka.
Als das Haus an die AWO verkauft wurde, bekamen Czapelkas ein Wohnrecht zugesprochen. Beim Weiterverkauf an den Verein „Alte Schule“ hat der das Wohnrecht dann übernehmen müssen.
Auf der Fläche hinter dem Kindergarten (im Bild-Vordergrund) fanden mehrmals „Dorffeste“ statt.










1956

ca. 1950



1956 - Vorne v.l.: Willy Saucke, Gerhard Kruse, Alwin Steinfeldt, Heino Strauer, Paul Adam, Gustav Bergmann.
Hinten: Willi Steinfeldt, Werner Saucke, Johannes Schoop


1952 - Vorne v.l. Willy Saucke, Dieter Schönwälder, Willi Schröder, Helmut Fehlhaber
Hinten: Harry Steinbrenner, Fritz Brock, Walter Saucke, Georg Dreyer, Günter Zieb, Erwin Grieger, Adolf Assenheimer, Walter Meyer










Feuerwehr 1912 - 10jähriges Jubiläum



10-jähriges Jubiläum der Wendisch Everner Feuerwehr 1912
Die meisten Namen ließen sich nicht mehr herausfinden. Die Feuerwehrleute sitzen auf der Ostseite des alten Spritzenhauses. Am rechten Bildrand die abgerissene Scheune von Stegen und dahinter der Ostgiebel von Stegens Haus. Das Holzgerüst gehört zum Trockengestell für die Schläuche.
Stehend ganz hinten v.l.: 2. Heinr. Werner (Haus Nr. 4 (Mennerich)), 3. Karl Schröder, 7. Heinr. Müller, 9. Höltig
Sitzend, v.l.: 1. Strauer, 3. Brackmann, 4. Hartwig Kruse, 5. Heinr. Schoop, 6. Schulz, 7. Schlüter, 8. Schlüter
Liegend: Isernhagen, Heinr. Ellenberg, Isernhagen















Trafohaus am Steinbruch

Im Hintergrund die Scheune von Stegens an der Dorfstraße (1984)









Wendisch Evern ca. 1881

ca. 1980



ca. 1880 (Erstausgabe "Messtischblatt")
Niendorfer Weg Richtung Dorfstraße, ca. 1980















Weitere Bilder sind hier zu sehen





Fünf Bilder und eine Karte
Bilder aus dem Flugzeug von 1999


Gang durch das Dorf im April 2016

Bilder von 2010


Wendisch Evern früher/heute Bilder zum Vergleichen

Geschichte der Schule